Vatertagsgedichte
Die schönsten Vatertagsgedichte zum Vortragen und für die Karte. Finde das perfekte Gedicht für Papa!
Ein Vatertagsgedicht ist schon etwas Besonderes -- mit Versen und Reimen sagst Du Papa mehr als mit einem schnellen Gruß. Ob Du es ihm persönlich vorträgst oder in eine Karte schreibst: Ein Gedicht bleibt halt einfach länger im Gedächtnis.
Hier findest Du kurze und längere Gedichte für jeden Geschmack. Such Dir doch mal eins aus, das zu Eurem Verhältnis passt. Lustige Gedichte lockern die Stimmung auf, berührende gehen richtig ans Herz. Jedes Gedicht lässt sich direkt kopieren.
Du hobst mich hoch auf Deine Schultern, die Welt lag plötzlich mir zu Füßen. Bei Dir hab ich gelernt, was Halt bedeutet — Dein Schweigen konnte Wunden schließen.
Papa, Dein Rat war stets ein Anker, Dein Wort ein Kompass in der Nacht. Du standest da, ein stiller Denker, und hast auf mich ganz still geacht'.
Für jede Stunde, die Du gabst, für jede Hand, die mich gehalten, für jeden Weg, den Du mich führtest — ich dank Dir, Papa, dem Beständigen, dem Treuen.
Du hast mich nie an Fehlern gemessen, hast aufgebaut, wo ich versagt. Dein Glaube an mich war das Größte — ein Danke sei Dir heut gesagt.
Papa steht am Grill und schwört, dass nur er die Glut versteht. Wehe dem, der ungefragt mal am Rost vorüberdreht!
Die Fernbedienung fest in Hand, das Sofa ist sein Königreich. Er schnarcht schon seit ner halben Stunde und schwört, er sei noch völlig wach.
Papa kennt den kürzsten Weg, braucht kein Navi, keine Karte. Er biegt mal links, dann rechts, dann um — und sagt, er hab noch nie gewartet.
Sein Werkzeugkasten ist sein Schatz, den niemand je berühren darf. Doch fragt man ihn nach einem Schlitz, sucht er darin seit Stunden scharf.
Papa spart an allen Ecken, macht das Licht aus, dreht die Heizung klein. Doch wenn es um den Grill geht, Leute, kauft er das beste Fleisch vom Schwein.
Wenn Papa Möbel aufbaut, Kinder, liegt die Anleitung versteckt im Müll. Er schraubt und flucht und dreht und wendet — am Ende steht der Schrank doch still.
Am Morgen, wenn die Zeitung raschelt und Kaffeeduft die Küche füllt, sitzt Papa da, ganz still und friedlich — ein Bild, das mir das Herz erfüllt.
Er redet nicht von großen Dingen, er macht sie einfach, Tag für Tag. Ein Vater, der statt schöner Worte mit Taten zeigt, was er vermag.
Du hast mir einst das Rad gehalten, bis ich allein die Spur behielt. Du ließest mich die Welt gestalten, auch wenn Dein Herz vor Sorge glühte. Heut weiß ich, was es wirklich heißt, wenn jemand schweigend für Dich kämpft. Du warst der Fels, auf dem ich stand — mein Vater, der mich nie bedrängt.
Als Kind dacht ich, Du wärst ein Riese, Dein Schatten reichte bis zum Mond. Du fingst mich auf bei jedem Stolpern und hast mir stets den Weg gelohnt. Nun bin ich groß und seh es klarer: Dein Rücken trug mehr, als ich sah. Für all die Last, die Du getragen, sag ich Dir Danke — Papa, Du warst da.
Du zeigtest mir, wie man Nägel schlägt, wie man ein Feuer richtig schürt. Doch was Du wirklich mich gelehrt hast, ist, dass man nie die Geduld verliert. Dein Handwerk war nur Deine Sprache, Dein Werkzeug war Dein stilles Wort. Was Du mir gabst, wiegt mehr als alles — es trägt mich weiter, fort und fort.
Wie oft hast Du auf Schlaf verzichtet, warst vor dem Morgen schon bestellt. Dein Leben hast Du ausgerichtet nach dem, was uns zusammenhält. Für Deine Hände, stark und ruhig, für Deinen Blick, der alles sieht, für all die Jahre, die Du gabst — mein Herz vor lauter Dankbarkeit erglüht.
Papa hat schon wieder Witze, die kein Mensch mehr hören mag. Doch er lacht so laut und herzlich, dass man mitlacht, jeden Tag. Jeder stöhnt und jeder ächzt, doch sein Grinsen steckt schon an. Papa ist und bleibt der Beste — auch als Witzelieferant.
Wenn Papa grillt, dann ist er König, mit Schürze, Zange und mit Stolz. Die Kohle glüht, das Fleisch liegt fertig — er schwört auf Glut statt totes Holz. Die Steaks sind schwarz, die Wurst platzt knackig, er ruft: So muss ein Grill halt sein! Und wir, wir nicken brav und tapfer und streichen heimlich Senf noch drein.
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Häufige Fragen
Was sind Vatertagsgedichte?
Vatertagsgedichte sind poetische Verse für Papa – zum Vortragen, für die Karte oder als besonderes Geschenk. Sie drücken Dankbarkeit und Liebe in Reimform aus.
Was ist der Unterschied zwischen Gedichten und Sprüchen?
Gedichte haben eine poetische Form mit Versen und Reimen. Sprüche sind kürzer und prägnanter – oft nur ein bis zwei Sätze.
Kann man Vatertagsgedichte auch vortragen?
Ja, ein vorgetragenes Gedicht ist eines der schönsten Geschenke zum Vatertag. Papa wird sich darüber ganz besonders freuen.